Aktuelles
14.05.2013Erfolgreiche Inbetriebnahme einer 1,5 MWp-Photovoltaik-Anlage in Sachsen-AnhaltPünktlich zum 30. April wurde der Solarpark Klostermansfeld in Sachsen-Anhalt auf einer ehemaligen Bergbauhalde mit einer Leistung von 1488 kWp nach EEG inbetriebgenommen. Dank der zügigen Ausführung durch den Generalunternehmer Gehrlicher und der hervorragenden Unterstützung durch die örtlichen Behörden konnte die Anlage termingerecht nach einer Bauzeit von weniger als vier Wochen fertiggestellt werden. Eviva hat das Projekt als Projektentwickler ins Leben gerufen und erfolgreich bis zur Baureife geführt. |
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13.05.2013Spatenstich für den Ausbau einer umweltfreundlichen Wärmeversorgung für eine Klinik in der EifelBis zum Sommer diesen Jahres wird die Wärme-versorgung der durch die Deutsche Rentenversicherung betriebenen Eifelklinik in Manderscheid auf mehr als 40% aus erneuerbaren Energie-quellen umgestellt werden. Dazu wurde mit dem Bau eines 1,5 Kilometer langen Nahwärmenetzes begonnen, über das in Zukunft Wärme aus einer Biogasanlage geliefert wird. Ein Teil des derzeit genutzten Heizöls wird hierduch ersetzt und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Gesamtklima-schutzkonzept und zur Energiekostensenkung der Klinik.Eviva hat das Projekt entwickelt, die Akteure zusammen gebracht, das Vorhaben geplant und wird die Realisierung nun bis zur Fertigstellung begleiten. Betreiber des Nahwärmenetzes wird KWA Bioenergie Manderscheid, ein Tochterunternehmen des in der Entwicklung und im Betrieb von nachhaltigen Energie-anlagen sehr erfahrenen Energieunternehmens KWA Contracting AG, sein. |
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06.05.2013Wie muss sich ein Energieunternehmen aufstellen, um im deutschen Wärmemarkt in Zukunft bestehen zu können?Traut man Studien renommierter deutscher Institute wird sich der Wärmemarkt in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten radikal verändern, so dass heute bestehende Geschäftsmodelle von Energieunternehmen, die insbesondere in diesem Segment tätig sind, z.B. regionale Gasversorgungsunternehmen, keinen Bestand mehr haben werden. Folgend den politischen Zielen der Bundesregierung und der Umsetzung derer wird sich die Nutzung von Erdgas im Raumwärmesegment und in der Industriewärme-bereitstellung deutlich verringern. Eviva hat sich diesen Fragen gestellt und berät derzeit ein deutsches Energieunternehmen, um den Entwicklungen im Energiemarkt und dem Einfluss dieser auf die Geschäftsfelder des Unternehmens pro-aktiv zu begegnen und diese strategisch zur Sicherung und Ausweitung des Geschäfts umzusetzen. |
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24.04.2013Planet energy und EVIVA – eine leistungsstarke PartnerschaftPlanet energy und Eviva starten die Zusammenarbeit in der Projektentwicklung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und setzen damit gemeinsam auf den Ausbau einer der effizientesten Technologien, Strom und Wärme bereitzustellen und zu nutzen.Planet energy, eine Tochterfirma der Energiegenossenschaft Greenpeace Energy, die seit der Gründung im Jahr 2001 saubere Kraftwerke, vor allem Wind- und Photovoltaikanlagen, finanziert und betreibt und Eviva als Unternehmen, das einen großen Erfahrungsschatz in der Planung, Projektentwicklung und dem Betrieb von nachhaltigen Energieanlagen aufweisen kann, bündeln damit Ihr vereintes Wissen, um der dezentralen Energie-erzeugung einen erhöhten Stellenwert in der Energiematrix in Deutschland beizumessen und damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. |
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19.04.2013Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen erreicht neue RekordwerteEs geschah mittags zur Hauptlastzeit an einem sonnigen Werktag: über 50% des deutschen Strombedarfs in Höhe von mehr als 70 Gigawatt wurden durch erneuerbare Energiequellen gedeckt. Insbesondere Windparks und Solaranlagen stellten zur Mittagszeit an diesem Tag eine Leistung von 35902 MW bereit und lieferten damit zum ersten Mal an einem Werktag mehr als die Hälfte des Strombedarfs, gemäß den Zahlen der Leipziger Strombörse EEX. |
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10.04.2013Vertragsabschluss zur Zusammenarbeit in Windenergieprojekten mit deutschem StadtwerkNach der erfolgreichen Durchführung unterschiedlicher Tätig-keiten entlang der Entwicklung von Windparks für ein deutsches Stadtwerk, konnte Eviva nun einen Rahmenvertrag zur Durch-führung unterschiedlicher Projektentwicklungs- und Planungsdienstleistungen mit diesem abschließen, um dessen Windprojekte bis hin zur Realisierung zu begleiten. Unter anderem führt Eviva die folgenden Tätigkeiten durch: Standortbewertungen, Abklärung genehmigungsrechtlicher Rahmenbedingungen, Windpark-Layoutplanung, Ertragsprognosen, Durchführung der Bimsch-Genehmigung etc. |
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04.04.2013PV-Anlage in KlostermannsfeldHeute wurde mit dem Bau des dritten seitens Eviva entwickelten Solarparks begonnen. In Klostermansfeld wird eine 1,5 MWp Anlage auf einer ehemaligen Kupferabraumhalde mit einer genutzten Fläche von ca. 3 ha errichtet. Die Inbetriebnahme nach EEG ist für Ende April geplant.Erneut wurden in Rekordzeit (6 Monate) die Genehmigungen eingeholt, der Netzanschlusspunkt gesichert und alle Verträge unterzeichnet. Maßgeblich am Erfolg beteiligt waren hierbei die Gemeinde Klostermansfeld, der Landkreis Mansfeld-Südharz und unser Planungsbüro GÖL. Geschäftsführer Bernd Wollwerth äußerte hierzu: „Ohne die hervorragende Zusammenarbeit der Behörden und des Bürgermeisters Herr Tempelhof mit uns und unserem Planungsbüro hätten wir das Projekt nicht in dieser kurzen Zeit realisieren können. Aufgrund der derzeit sehr kritischen Situation der PV Branche hätten Verzögerungen das Aus des Projektes bedeuten können.“ Als GU wurde Gehrlicher Solar beauftragt, Investor und Betreiber ist Gehrlicher GmbH & Co. PV 30 KG. |
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10.02.2013Russland: Großes Interesse an BioenergieVelikiy Novogorod, die älteste Stadt Russlands und Partnerstadt Bielefelds, liegt rund 200 km entfernt von St.Petersburg in einer forst- und viehwirtschaftlich genutzten Region. Vertreter der öffentlichen Verwaltung der Stadt, der regionalen Wirtschaft und ortsansässiger Bildungseinrichtungen informierten sich auf einem einwöchigen Intensivseminar zu den Möglichkeiten der Nutzung von Biomasse als erneuerbarer Energieträger und zeigten großes Interesse an den Chancen, die dies für die Region bieten kann. Das deutsche, auf Wissenstransfer mit dem Zweck zur Exportförderung spezialisierte Unternehmen Renac hatte dies Seminar organisiert und als Experten die Eviva-Fachleute Sebastian Rivera und Frank Schillig eingeladen. Anknüpfend an bestehende Strukturen in der Wirtschaft der Region, vorhandene Erfahrung und dank relativ hoher Energiepreise bieten sich gute Möglichkeiten für Bioenergie in Velikiy Novogorod. Neben dem großen Interesse am Thema kann ein weiterer erster Erfolg verbucht werden: drei konkrete Projektansätze wurden identifiziert, die nun durch das in Gründung befindliche Bioenergie-Cluster der Region weiter entwickelt werden können. |
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07.02.2013Nachhaltige Wärmeversorgung aus Biogasanlagen - Chance und NotwendigkeitAuf mehr als 50% der über 7500 Biogasanlagen in Deutschland wird die verfügbare Wärme nur geringfügig genutzt. Bei einer installierten thermischen Leistung von rund 3300 MW stünden damit mehr als 13,4 Mio. MWh Wärme zur Verfü-gung, um geeignete Objekte mit nachhaltig erzeugter Wärme zu versorgen. Das heißt nutzte man diese Wärme vollständig, könnte man somit 3,35 Mio. t Heizöl pro Jahr einsparen. Eine immense Menge, wie Eviva-Biogas-Experte Marcus Brand meint. Dieser informierte im Rahmen einer Tagung in Bitburg/ Rheinland-Pfalz zu den Möglichkeiten der Wärmenutzung aus Biogasanlagen und stellte realisierte Projekte vor. Häufig gibt es aufgrund der Lage im ländlichen Rahmen zwar limitierte Möglichkeiten zu ausgedehnter Wärmenutzung, dennoch hat Eviva für rund 25% aller Anlagen in der Eifel Optionen identifiziert, die wirtschaftlich sinnvoll realisierbar sind und arbeitet nun daran, die Wärmeabsatzsituation, zu verbessern.Artikel der Eifelzeitung vom 07.02.2013 -link- |
BGA Manderscheid
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30.01.2013Vorbild Energiewende - Standortvorteil DeutschlandDas Wort Energiewende hat sich inzwischen als feststehender Begriff für den Umbau der Veränderungen in der deutschen Energiewirtschaft nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern etabliert. Viele Akteure der internationalen Energiewirtschaft verfolgen den Fortschritt der Energiewende aufmerksam und werten diese als sehr positiv. Laut der aktuellen Umfrageergebnisse des TNS-Emnid in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Belgien sehen 76% aller Befragten in der Energiewende nimmt Deutschland damit eine vorbildhafte Funktion auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung ein. Die Energiewende wird dazu führen, dass es in spätestens sieben Jahren ein Vorteil sein wird, in Deutschland zu produzieren, da die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffpreisen immer geringer wird und deren Preissteigerungen weiter abnehmen, meint Eviva-Geschäftsführer Frank Schillig. |
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28.01.2013Demnächst bananenrepublikanische Verhältnisse in Deutschland?Vergangenen Montag überraschte Bundesumweltminister Peter Altmaier das eigene Ministerium, die Kollegen aus der Bundesregierung und die Branche mit seiner Ankündigung, die EEG-Umlage für zwei Jahre einzufrieren und den Betreibern von Solar- und Windenergieanlagen eine EEG-Solidaritätszahlung in Höhe von 300 Mio. Euro aufzuerlegen. Potentielle Neuanlagenbetreiber sollen in Zukunft die Stromvergütung nicht im Moment des Netzanschlusses erhalten, sondern erst ein paar Monate später in Abhängigkeit der erreichten EEG-Umlage. Somit würden nicht nur Altanlagenbetreibern möglicherweise in die Insolvenz getrieben, sondern insbesondere auch die Entwicklung von neuen Anlagen deutlich erschwert, da die Investitions- und Finanzierungssicherheit nicht mehr gegeben wäre. Möchte Herr Altmaier damit in die Fußstapfen von beispielsweise Spanien und Italien treten, wo ähnliche abrupte Änderungen in den vergangenen Jahren zum Stoppen der Entwicklungen im Bereich Erneuerbarer Energien geführt hat? Ist dies ein Wahlkampfschachzug oder eine bewusste Abwendung von den deutschen Klimaschutzzielen? Der Umbau des Energiewirtschaftssystems Deutschland muss natürlich wirtschaftlich verträglich erfolgen, und dennoch stellt sich die Frage, wie viele Fukushima-Katastrophen müssen noch geschehen? Wer bezahlte dort die Rechnung? Die wesentlich günstigere Rechnung für einen verstärkten Ausbau umweltfreundlicher Energiebereitstellung sollte ein ausreichendes Argument sein. |
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26.01.2013Erneuerbare Energien vermindern die Strompreise…und sorgen für eine positive Stromaußenhandelsbilanz. Sehr zum Trotz der Unkenrufe großer deutscher Energieunternehmen und Stimmen aus den politischen Lagern der Liberalen und Christdemokraten, dass die Abschaltung der deutschen Atomkraftwerke die Versorgungssicherheit Deutschlands mit Strom vermindern und den Strom verteuern, ist das Gegenteil der Fall. 2012 importierte Frankreich in jedem Monat Strom aus Deutschland. Ein wesentlicher Grund dafür sind die größeren Mengen an Solarstrom, die inzwischen in Deutschland eingespeist werden und insbesondere während der Mittagszeit die Strompreise an der Leipziger Strombörse sinken lassen, berichtet die Süddeutsche Zeitung.Leider werden die günstigeren Strompreise der Mittagszeit noch nicht an den Verbraucher durchgereicht, sondern verbleiben bei den Energieunternehmen. |
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23.01.2013Eviva macht Dampf… und Wärme und Strom – nachhaltig… diese und andere Themen wie z.B. die Energiewende, steigende Strompreise, die Zukunft des deutschen Strommarkts diskutierten Geschäftspartner, Kunden und Freunde des Unternehmens auf dem Neujahrsempfang, zu dem Eviva nach Köln geladen hatte.Eviva blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück, in dem u.a. weitere Photovoltaikprojekte realisiert sowie ein interessantes Portfolio an Windenergieprojekten aufgebaut werden konnte. Inzwischen geht Eviva in das vierte Jahr und konnte im vergangenen Jahr insbesondere auch die Projektentwicklungs- und Planungstätigkeiten in den Bereichen Windenergie und Energieeffizienz ausbauen. |
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06.01.2013Der Wind bläst, auch im Binnenland…Nach dem starken Zuwachs der letzten Jahre an Solarstromanlagen in Deutschland, wurden im vergangenen Jahr die Weichen erneut auf die Nutzung von Windenergie im Binnenland gestellt. Insbesondere in den Bundesländern, in denen bisher wenige Windenergieanlagen errichtet wurden – Baden-Württemberg, Bayern, Hessen – wurden verbesserte politische Rahmenbedingungen geschaffen. Ebenso in den windenergieerfahrenen Bundesländern NRW, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein werden neue Windparks errichtet werden. Eviva unterstützt lokale Energieunternehmen in den unterschiedlichen Phasen der Projektentwicklung von Windparks, ist in Hessen, NRW und Rheinland-Pfalz auch mit eigenen Projektentwicklungen aktiv und setzt hier verstärkt auf Bürgerbeteiligungsmodelle. |
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11.12.2012Eviva goes TurkeyDie Türkei ist eines der Länder in Europa mit dem größten Wirtschaftswachstum in den vergangenen Jahren. Dank eines sehr stabilen Bankensystems hat die Türkei auch die Wirtschaftskrisen der vergangenen Jahre erfolgreich durchstanden. Die Potenziale für die Nutzung erneuerbarer Energien in der Türkei sind riesig…Geothermie, Wasserkraft, Wind- und Sonnenenergie, Biogas... insbesondere der Windenergiesektor hat in den letzten Jahren begonnen zu boomen. Aufgrund des Preisverfalls von Photovoltaiksystemen und der generell hohen Strompreise in der Türkei ist dies nun auch für den Solarsektor zu erwarten. Durch Evivas Kontakte zu Unternehmen in der Türkei wurden nun die ersten geschäftlichen Verbindungen geknüpft, um Solarprojekte in einer der sonnenreichsten Gegenden Europas zu entwickeln und zu finanzieren. |
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08.11.2012Großes Interesse an Biogas aus AbfällenUnter dem Motto „Biogas aus Abfällen – ein wesentlicher Baustein für die Kreislaufwirtschaft und Energiewende“ fand am 8. November 2012 der BioGasTag Baden-Württemberg 2012 in Stuttgart statt. Mehr als 250 Teilnehmer aus der Wirtschaft, öffentlichen Institutionen und Forschung kamen zusammen, um sich zum Thema zu informieren. Eine spannende Podiumsdiskussion mit Vertretern der öffentlichen Hand und Industrie sowie Betreibern von Abfallbiogasanlagen trug insbesondere zum Erfolg der Veranstaltung bei. Eviva-Geschäftsführer Frank Schillig war eingeladen, um zu Nachrüstungspotenzialen für bestehende Biogasanlagen zu berichten. Gesetzliche Änderungen technische Neuerungen bieten interessante Möglichkeiten etliche der mehr als 7000 Biogasanlagen in Deutschland zu wirtschaftlich und ihrer Gesamtnachhaltigkeit zu optimieren.Nachrüstungspotenziale für bestehende Biogasanlagen |
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05.11.2012Klimaschutzaktivitäten weltweit zu langsamPriceWaterhouseCooper (PWC) veröffentlichte eine Studie zum Klimaschutz, in der das Beratungsunternehmen die Entwicklung der CO2,eq-Emissionen in den G20-Ländern im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung untersucht und kommt zum Schluss, dass der Klimawandel wesentlich schneller und stärker fortschreiten wird und eine Erderwärmung um sechs Grad bis Ende des 21. Jahrhunderts zu erwarten ist. Laut PWC ist dies nur durch ein radikales Umdenken in Politik und Wirtschaft und Anstrengungen in allen Bereichen des Lebens aufzuhalten.Hiermit würde ein falsches Signal vermittelt, meinen Klimaschutz-Experten des Beratungsunternehmen Ecofys und zur Haltung „wir können sowieso nichts mehr retten“ aufgerufen, dabei wurden weitere wichtige Fortschritte auf dem Weltklimagipfel in Doha, Qatar erzielt. Zudem bieten schon heute klima- und umweltfreundlichere und insbesondere kostengünstigere Möglichkeiten Energie aus erneuerbaren Energiequellen bereitzustellen große Chancen dem Klimawandel – in Entwicklungs- und Schwellenländern genauso wie in den Industrienationen - entgegenzuwirken. Beispielsweise kann in vielen Ländern schon heute Strom z.B. aus Wind- oder Sonnenenergie wesentlich günstiger als mit teuren Dieselgeneratoren erzeugt werden. |
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24.10.2012Windräder auf dem Eifelturm - Bonjour EnergieeffizienzDer Eifelturm wird renoviert. Eine Solarstromanlage kommt auf die erste Ebene, die Beleuchtung wird zu 95% auf LED umgestellt. Zudem gibt es dann vier Vertikal-Windturbinen. Heizwärme und Airconditioning für die Pavillons am Eifelturm werden per Wärmepumpe sowie die Regenwassersammlung und –nutzung für die Sanitäranlagen zur nachhaltigen Energieversorgung und dem ressourcenschonenden Umgang beitragen. Im Rahmen der Exportinitiative Energieeffizienz hatte die Deutsch-französische Handelskammer im Auftrag des deutschen Ministeriums für Wirtschaft einen Informations- und Begegnungstag für deutsche und französische Unternehmen organisiert. Eviva-Geschäftsführer Frank Schillig lieferte dafür einen Einblick in umgesetzte Energieeffizienzmaßnahmen in Deutschland. Intelligente Umsetzungen von Energieeinsparungen amortisieren sich häufig innerhalb von ein bis zwei Jahren und stärken mittel- und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit. |
Bild: Eifelturm
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23.10.2012Stromkosten belasten deutsche Haushalte heute nicht mehr als vor 30 JahrenDeutsche Haushalte zahlen heute rund 2,5% ihres Einkommens für Strom - nicht mehr als schon Mitte der achtziger Jahre, berichtet die Süddeutsche Zeitung im Wirtschaftsteil am 23.10.2012, bezugnehmend auf eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Dabei trägt der Anteil von mehr als 25% aus erneuerbaren Energiequellen im deutschen Strommix schon zu einer wesentlich umweltverträglicheren Stromerzeugung bei. Zudem werden insbesondere die erneuerbaren Energien deutlich dazu beitragen, dass die Strompreise stabil bleiben und weniger von Energieimporten beeinflusst werden. |
Bild: Kraftwerk
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15.10.2012Die Einspeisetarife für Solarstrom sinken, das Geschäft geht weiter……in die richtige Richtung: Wettbewerbsfähigkeit. Die Zukunft gehört der direkten Vermarktung von Strom, Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energiequellen. Nachhaltige Wärme aus Biomasse in heizölversorgten Regionen kann schon heute zu attraktiven Preisen angeboten werden. Die intelligente Verbindung von Energiebedarf und –erzeugung sowie die dezentralen Energieversorgungsanlagen stellen die größten Herausforderungen des Energiemarktes dar. Im Gegensatz zu großen Offshore-Windparks und Solarkraftwerken in Nordafrika mit gigantischen Stromtrassen nach Mitteleuropa kann Energie mittels dezentraler, bedarfsangepasster Energieanlagen sehr effizient und mit geringen Verlusten bereitgestellt werden. Seit einigen Jahren entwickelt und plant Eviva erfolgreich Solarparks. Erst kürzlich erstellten die Eviva-Experten das Layout für einen Solarpark im westlichen Rheinland für einen Kunden. |
Bild: Solarparklayout
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30.09.2012EVIVA Praktikant nimmt an Solar Decathlon Europe 2012 teilUnser Praktikant Christoph Gunter nahm mit dem Counter Entropy Team der RWTH Aachen an dem diesjährigen Solar Decathlon Europe in Madrid teil. Ziel dieses Wettbewerbs war, ein Wohnhaus für zwei Personen zu entwickeln und zu bauen, das seinen Energiebedarf allein mit Sonnenenergie deckt. In 10 einzelnen Disziplinen maßen sich die 18 Teams, wobei Kernthema die Architektur und Energietechnik des Gebäudes war. Das „Counter Entropy House“ beschritt dabei mit dem Ansatz „Rethink – Reuse – We built“ ein völlig neues Konzept. Die Fassade besteht aus 46.000 CDs und der Holzboden aus den Trägern des alten Aachener Tivoli Fußballstadions. Wärme und Kälte wird mit verschiedenen natürlichen Prozessen mit Hilfe der Sonne und der Nacht bereit gestellt. Elektrische Energie wird dabei ausschließlich als Hilfsenergie benötigt um Pumpen anzutreiben. |
Bild: Christoph Gunter
Das „Counter Entropy House“ belegte den 5. Platz in der Gesamtwertung. Weitere Informationen finden Sie hier: |
27.09.2012Energiepreise in Chile – Energieeffizienz, ein MussEviva-Geschäftsführer Frank Schillig präsentierte im Rahmen einer Veranstaltung der Chilenisch-Deutschen-Handelskammer in Santiago de Chile Umsetzungsbeispiele von Energieeffizienzmaßnahmen aus der Lebensmittelindustrie. Er stieß dabei auf reges Interesse seitens der anwesenden chilenischen Wirtschaftsvertreter. Nicht verwunderlich, denn Chiles Wirtschaft wächst kontinuierlich und bietet einen florierenden Markt für erneuerbare Energien und Energieeffizienzmaßnahmen. Einerseits sind die Energiepreise hoch und andererseits gibt es natürliche erneuerbare Ressourcen, wie Wasserkraft, Sonne, Wind, Biomasse und Geothermie in Fülle. All dies macht erneuerbare Energieprojekte wirtschaftlich hoch interessant und marktkonkurrenzfähig. Ebenso attraktiv sind die Möglichkeiten, in Energieeffizienzmaßnahmen in Industrie und Gewerbe zu investieren. Große Kosteneinsparpotentiale und Amortisationszeiträume für viele Maßnahmen von weniger als einem Jahr, sollten den Erneuerbare Energiemarkt rasant wachsen lassen. |
Neubau des höchsten Gebäudes Südamerikas, des Gran Torre Santiago
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21.09.2012Womit heizt Deutschland und welcher Energieträger ist langfristig gesehen günstiger?Im Rahmen der Gas Monthly-Online-Konferenz erläuterte Eviva-Geschäftsführer Frank Schillig die Wirtschaftlichkeit von Wärmeversorgungssystemen mit unterschiedlichen Brennstoffen (Erdgas, Heizöl, Pellets, Holzhackschnitzel und Biogaswärme): "Heizsysteme auf der Basis erneuerbarer Energieträger sind zwar in der Anschaffung teurer, jedoch ist der Einfluss der höheren und ebenso stetig steigenden Brennstoffpreise gemessen an der gesamten Betriebsdauer von Heizsystemen so groß, dass z.B. Holzhackschnitzelheizungen deutlich günstiger sind. In besonderen Fällen, wo Biogasanlagen in der Nähe von Wärmesenken existieren, können sogar konkurrenzlos günstige Wärmepreise geboten werden."Weitere Gas Monthly Online Konferenzen wird es am 19. Oktober und am 16. November 2012 geben. Mehr Informationen finden Sie hier. |
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10.09.2012Standortvorteil Deutschland - Die Süddeutsche zitiert Studie: Große Unternehmen sind Gewinner der EnergiewendeDie Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hatte das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft damit beauftragt, zu untersuchen, welche Lasten für die Industrie durch die Energiewende entstehen. Dabei wurde die Kostenbelastung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz den strompreissenkenden Wirkungen gegenübergestellt. Stromintensive Branchen profitieren insgesamt sogar finanziell vom Ausbau der erneuerbaren Energien. Eviva’s Einschätzung nach wird der Ausbau der erneuerbaren Energien für Unternehmen in Deutschland sogar zum Standortvorteil werden, da hier der Anstieg der Preise für fossile Energieträger zukünftig einen geringeren Einfluss auf die Produktionskosten haben wird. Der Medienberichterstattung der vergangenen Wochen mit ihren Klagen von verschiedenen Industrieverbänden ist damit ein Hauptargument gegen die Energiewende genommen. Laut Studie beträgt der finanzielle Vorteil für stromintensive Branchen allein im Jahr 2012 fast 600 Mio. Euro. |
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28.08.2012Nachhaltige Energie für BetriebserweiterungAnlässlich einer Betriebserweiterung der gemeinnützigen Westeifel Werke in Weinsheim hat Eviva ein ganzheitliches Energiekonzept zur Optimierung der werkseigenen Wärmeversorgung auf Holzbasis erstellt.Die Westeifel Werke gehören mit ihren Dienstleistungen für und von Menschen mit Behinderung zu den Marktführern in Deutschland. Als Freiraumausstatter, Ballondrucker und Rehabilitations- und Integrationshelfer schaffen sie für über 700 Personen nachhaltige Arbeit an drei Standorten und wachsen weiter. Das Eviva-Team freut sich, dass sie mit der Beratung für eine passende Energieversorgung mit BHKW und Wärmerückgewinnung im Werk einen Beitrag dazu leisten darf. Die Konzeptionellen Vorschläge befinden sich derzeit in der Umsetzung. |
Quelle: Westeifel Werke
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23.08.2012BürgerInnen gestalten ihre Energiezukunftam 21.08.2012 in Prüm fanden sich auf Einladung derEnergieagentur Region Trier rund 30 Personen zu einer Zukunftswerkstatt Bioenergie zusammen. EVIVA Experte Guido Krämer gab in seinem Impulsvortrag wertvolle Einblicke in die Praxis zweier in Prüm umgesetzter Nahwärmenetze. Thomas Anton vom Institut für angewandtes Stoffstrommanagement in Birkenfeld gab einen ausführlichen Überblick über das Konzept der Bioenergiedörfer. In der anschließenden Planungsphase erarbeiteten die Teilnehmenden zahlreiche Vorschläge, wie in der Region regenerative Energien und nachhaltige Wärmeerzeugung gefördert werden könnten. Die von den Ortsgemeinden aufzubringedenn Kosten, um zunächst zu klären, ob und wie eine gemeinsame Nahwärmeversorgung Sinn macht, wurden als wesentliche Hürde identifiziert. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) betreut im Auftrag des BMELV ein Internetportal, wo Beispiele umgesetzter oder initiierter Bioenergiedörfer gelistet sind. Dort findet sich auch weiteres zum Thema: |
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01.08.2012Auf der Suche nach Standorten für WindenergieanlagenIn ganz Deutschland sind Projektentwickler und Energieunternehmen auf der Suche nach geeigneten Standorten für Windenergieanlagen. Die Liste der verschiedenen Ausschlusskriterien ist lang, die Netzkapazitäten nicht unendlich und auch die Bürger vor Ort sind nicht immer begeistert. Eviva unterstützt verschiedene Unternehmen der Energiewirtschaft bei der Standortidentifikation und –sicherung, führt Genehmigungsverfahren durch, begleitet federführend Ausschreibungs- und Vergabeverfahren und die Errichtung von Windparks. Insbesondere die vielfältigen Kontakte Evivas in die Land- und Forstwirtschaft sowie auf kommunaler Ebene durch Aktivitäten im Bereich Bioenergie bieten einen idealen Zugang, um geeignete Flächen zu finden. Beteiligungsmodelle, in denen insbesondere auch die Anwohner attraktive Konditionen erhalten, sind ein weiterer wichtiger Bausteine der erfolgreichen Realisierung von Windparks. |
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23.07.2012Heute hat die PV Anlage Neupoderschau die erste kWh Solarstrom ins Netz eingespeist |
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12.07.2012Windenergie im Kölner RaumWelche Standorte sind für die Errichtung von Windenergieanlagen geeignet? Unter Berücksichtigung genehmigungsrechtlicher, natur- und landschaftsschutzseitiger Ausschlusskriterien, der Windhöffigkeiten sowie weiterer projektrelevanter Rahmenbedingungen prüfte Eviva für einen Investor aus dem Rheinland die Eignung von Flächen für Windenergieanlagen (WEA). Aufgrund deutlicher Aussagen auf politischer Ebene, dass Windenergie in Deutschland verstärkt ausgebaut werden soll, werden auch Eviva‘s Dienstleistungen im Bereich Windenergie in letzter Zeit insbesondere auch durch Energieunternehmen immer mehr nachgefragt. Eviva führt strukturierte Standortidentifikationen durch, erstellt Ertragsgutachten inklusive der Platzierung der WEA (Micro-Siting), begleitet Genehmigungsverfahren und wickelt Projekte von A-Z ab. |
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04.07.2012Eviva läuft klimaneutral mit unendlich viel EnergieMehr als 8500 Teilnehmer, darunter das 6-köpfige Eviva-Team, nahmen an der 9. Auflage des Siegerländer AOK-Firmenlaufs, einer der größten Veranstaltungen seiner Art, teil. Neben der Lust am Laufen stand das erste Mal das Thema Klimaschutz im Vordergrund. Der Lauf ging als Deutschlands erster klimaneutraler Firmenlauf in die Geschichte ein. Für alle Prozesse in der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung wurde CO2 eingespart oder reduziert bzw. treibhausgasfreie Energieträger eingesetzt. Die Energieagentur NRW, die Effizienzagentur NRW und der Klimaschutzbeauftragte der Stadt Siegen haben das Projekt als kompetente Partner begleitet. |
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30.06.2012Sonnenenergie aus ThüringenPlanmäßig wurde heute die Photovoltaik Freiflächenanlage Meuselwitz/Neupoderschau mit einer Leistung von knapp 1960 kWp nach EEG in Betrieb genommen. Die Anlage und die knapp 2,5 km lange Mittelspannungstrasse sind bis auf wenige Teilkomponenten, die noch zur Netzeinspeisung notwendig sind, fertig gestellt. Die erste Stromeinspeisung ist für Mitte Juli geplant. Damit ist das zweite Photovoltaik Großprojekt der KWA Eviva GmbH seit der Gründung des Unternehmens fristgerecht fertiggestellt worden. Weitere 500 Haushalte werden mit dieser Anlage in Kürze mit sauberem Strom versorgt. |
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19.06.2012Große Entwicklungschancen mittels Bioenergie für ländliche RegionenAm 19. Juni 2012 fand im Kongresszentrum Prüm in der Eifel das durch die Bioenergieregion Eifel organisierte 3. Bioenergie-Forum Eifel statt. Die Vorstellung von drei Kernprojekten in den Themenfeldern Biogas und Biomasse stieß bei Teilnehmer aus den Reihen der Wirtschaft, der öffentlichen Hand, Bankinstituten, der Land- und Forstwirtschaft auf großes Interesse. Die Kernaussage, dass eine effiziente und nachhaltige Nutzung von Biomasse zur Wärme- und Stromerzeugung in der land- und forstwirtschaftlich geprägten Region Eifel große Entwicklungschancen bietet, unterstrich Landrat Dr. Streit bei seiner Eröffnungsrede.Eviva-Geschäftsführer Frank Schillig stellte das für die Bioenergieregion Eifel durchgeführte Vorhaben „Biogaskataster für die Eifel - ein neues Planungsinstrument“ vor, das alle Biogasanlagen und Informationen zur der relevanten Infrastruktur in der Region in einem GIS darstellt. Damit liegt erstmals eine wichtige Planungsgrundlage vor, die die Verknüpfung von Biogasanlagen mit Wärmeabnehmern erleichtert. Zum Abschluss bot sich den Teilnehmern die Gelegenheit, die Biogasanlage Giesdorf mit ihrer 4,5 km langen Biogasleitung zum Satelliten-BHKW-Standort in Prüm zu besichtigen |
Die Präsentation Biogaskataster für die Eifel - ein neues Planungsinstrument" kann hier als pdf heruntergeldaden werden. |
14.06.2012Bioenergie bietet schon heute wirtschaftliche Lösungen im Wettbewerb mit fossilen EnergieträgerAuf der Renewable Energy Europe Teil der 20. PowerGen Europe-Messe in Köln hielt hielt Eviva-Geschäftsführer Frank Schillig vor Vertretern der Energiebranche zwei Vorträge zu Themen aus dem Bereich Bioenergie. Insbesondere im Bereich der dezentralen Versorgung mit Wärme spielen die Energieträger Biogas, Holzpellets und Holzhackschnitzel eine immer größere Rolle, da diese gegenüber den konventionellen Energieträgern Erdgas und Heizöl wirtschaftliche Alternativen bieten und zudem zusätzliche Wertschöpfung vor Ort kreieren können.Die Vorträge erhalten Sie hier als download. Session 5: Bioenergies Repowering Biogas Plants – Improving the Efficiency of Biogas Plants by making use of the Cogenerated Heat or Upgrading the Biogas |
Session 6: Municipal Renewable Energy Strategies: Sustainable Heat Supply – A Market Analysis of Competing Fossil and Renewable Energy Carriers |
13.06.2012Deutsche Energiepolitik – Lösung oder Illusion?Die "Energiewende" (auch in anderen Sprachen so genannt), der deutsche Ausstieg aus der Kernenergie und der Ausbau der Erneuerbaren Energien waren Themen, die große Beachtung fanden auf der 20. PowerGen Europe die vom 12.-14. Juni 2012 in Köln stattfand.Repräsentanten der europäischen Energiebranche diskutierten den Übergang der überwiegend auf fossilen Ressourcen basierten Energieerzeugung und –bereitstellung zu einer nachhaltigeren Energiewirtschaft auf einem Panel am Mittwoch. Die Kontrahenten: Eviva-Geschäftsführer Frank Schillig, David Powell – VP, Nuclear Power Plant Sales Europe, GE Hitachi, Alf-Henryk Wulf – CEO, Alstom Deutschland, Martin Giesen – CEO, Advanced Power AG, Switzerland, Werner Götz, Mitglied des Vorstandes, EnBW Kraftwerke AG und Thorsten Herdan, Geschäftsführer des VDMA. Im Fokus der Kontroverse: Kosten erneuerbare Energien nur mehr Geld? Oder bergen diese auch große Chancen für die zukünftige Position der deutschen Wirtschaft im globalen Wettbewerb bei steigenden Kosten für fossile Energieträger? Erneuerbare Energien sind in bestimmten Bereichen schon heute wettbewerbsfähig einsetzbar. Würden sämtliche Kosten z.B. der Stromerzeugung aus nuklearen Brennstoffen |
Internalisiert, ergäbe sich schon heute ein weitaus größerer wirtschaftlicher Vorteil in der Nutzung erneuerbarer Energien. Frank Schillig sieht insbesondere auch in der Verstärkung der Bemühungen um Energieeffizienz und dezentralen Energielösungen großen Chancen. Ergo: die Lösungen liegen auf der Hand, sie sind technisch und wirtschaftlich realisierbar, allerdings nicht ohne Veränderung der derzeitigen energiewirtschaftlichen Strukturen mit großen, zentralen Lösungen. Die Berichterstattung der Kongressleitung nennt noch hier weitere strittige Themen (Quelle:Today, 14.6.2012, Pennwell) Sie können die ganze Diskussion nach kostenfreier Registrierung hier online sehen. |
31.05.2012Netzanschluss für PV Anlage Neupoderschau kurz vor der FertigstellungZeitgleich zur Errichtung des 2 MWp Solarparks Neupoderschau in Thüringen (siehe Meldung vom 21.4.12) erfolgt der Bau der Anbindung an das Stromnetz.Die knapp 2,5 km lang Trasse ist fertiggestellt – lediglich die Anschlüsse an den Solarpark und an das Stromnetz der Mitnetz (örtlicher Netzbetreiber) stehen noch aus. Die restlichen Arbeiten sollen im Laufe des Juni abgeschlossen werden. Der Bau der Trasse sowie des Solarparks selbst, an dem diese Woche die ersten Module angeliefert wurden, verläuft deshalb nach Plan – der erste Solarstrom soll Mitte Juli ins Netz eingespeist werden. |
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08.05.2012„Energieweg“ in Gummersbach eröffnet am VatertagBioEnergieRegion Oberberg lädt zur Eröffnung des Erlebniswanderweges „Streifzug Energie“ ein.Verpflegung, Musik und geführte Wanderungen u.a. zum Holzhackschnitzelheizwerk der Energiegenossenschaft, das seine Tore für Gäste öffnet und Erläuterungen zur Energiegewinnung aus Holz gibt. Der Weg wurde vom Arbeitskreis der BioEnergieRegion Oberberg als Erlebniswanderweg entwickelt, um in wunderschöner Landschaft zu zeigen wie erneuerbare Energien traditionell in der Region genutzt wurden und dass die Natur im Bergischen Land unendlich viel Energie auch zukünftig spenden kann. Weitere Informationen siehe Homepage |
Treffpunkt: Parkplatz östlich der Sperrmauer
der Aggertalsperre, wo auch der Start- und Zielpunkt des Weges ist. |
21.04.2012In Thüringen geht die Sonne aufMit einem symbolischen Spatenstich durch die Bürgermeisterin der Stadt Meuselwitz, Barbara Golder, wurde der Baubeginn für den Solarpark Neupoderschau in Thüringen zelebriert.Eviva führte das Vertrags- und Genehmigungsmanagement für das Projekt durch und brachte es damit erfolgreich zur Baureife. Eviva übernimmt derzeit für den Bauherren und Investor, eine Tochterfirma der KWA Contracting AG aus Bietigheim-Bissingen, die Bauherrenvertretung. Zeitgleich zur Errichtung des Solarparks erfolgt der Bau der Anbindung an das Stromnetz, an das der Solarpark bis Ende Juni angeschlossen sein soll. Auf einer Fläche in der Größe von ungefähr sieben Fußballfeldern wird hier Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt, der zur Minderung von CO2-Emissionen in einer Höhe von rund 1000 Tonnen pro Jahr beiträgt und damit einen Beitrag zu den Klimaschutzaktivitäten in Deutschland liefert. Durch die Energie, die von der Anlage produziert wird, können ca. 500 Standardhaushalte mit Strom versorgt werden. |
(v.l.) Martin Bidell, Rasmus Röhling, Bernd Wollwerth, Barbara Golder, Karl-Heinz Mrachacz
Siehe Zeitungsartikel Foto: M. Jahn |
24.02.2012Emissionen auf Biogasanlagen – eine Frage der regelmäßigen ÜberwachungProjiziert man das Ergebnis einer Vielzahl thermografischer Messungen mit methandetektierenden Kameras auf die mehr als 7000 Biogasanlagen in Deutschland, müssten 6000 Anlagen Undichtigkeiten aufweisen. Denn das sind die Ergebnisse der Gascam-Messungen, die Eviva in den vergangenen Jahren durchgeführt hat. Nur auf einer von sieben Anlagen konnten keine Undichtigkeiten gefunden werden; sei es auf Anlagen, die schon Jahre in Betrieb sind oder auch auf neu errichtete Anlagen, die vor dem Gefahrenübergang auf Undichtigkeiten geprüft wurden. Die Standardmess- bzw. Prüfverfahren sind in der Regel unzureichend, um die Vielzahl an möglichen undichten Stellen auszumachen, so dass hier intelligente Kamerasysteme, wie z.B. das Gascam-System der Fa. Esders, sehr effizient eingesetzt werden können. Neben Explosionsrisiken und klimaschädlichen Methanemissionen entstehen dem Anlagenbetreiber auch wirtschaftliche Verluste, hervorgerufen durch den Mehreinsatz von Substrat und entgangenen Strom- bzw. Wärmeerlösen. Diese können schnell bei mehreren tausend Euro liegen. Eviva-Geschäftsführer Frank Schillig stand auf der BiogasWorld 2012 in Berlin Rede und Antwort zu diesem Thema und wurde u.a. auch verwundert gefragt, warum Genehmigungsbehörden dieses Thema nicht schon längst aufgegriffen haben… |
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der Präsentation auf der BiogasWorld 2012 |
20.02.2012Windenergie am Kölner DomErste Pläne sogenannter Urbaner Windturbinen an bekannteren Kölner Gebäuden wurden mit Jubel begrüßt.Auf den weit über Kölner Grenzen hinaus bekannten Schull- un Veedelszöch (Karnevalsumzüge der Schulen und Stadtviertel) präsentierten mehrere Schulen Ihre Überlegungen, den Klimaveränderungen entgegenzuwirken und zeigten damit ihre Innovationskraft. Insgesamt nahm das Thema Energie, Ausstieg aus Atomkraft und Klimaschutz einen im Rahmen des karnevalistischen Umfelds erstaunlich hohen Stellenwert ein. |
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07.02.2012Eviva geht über GrenzenNach erfolgreichen Projektentwicklungsaktivitäten im Bereich erneuerbarer Energien in Rheinland-Pfalz, NRW und Sachsen hat Eviva nun mit Standortbegutachtungen und Vertragsverhandlungen für Standorte und Biomasselieferungen in Hessen und Schleswig-Holstein begonnen. Kompetente Partner für ein Holzheizkraftwerk sowie einen Windstandort konnten gefunden werden. Netzanschlussanfragen sind gestellt und die ersten Schritte der Genehmigungsprozesse sind getan. |
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31.01.2012Herausforderungen und Chancen
Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Zentrums für biogene Energie Oberberg e.V. (ZebiO) hielt Eviva-Geschäftsführer Frank Schillig einen Impulsvortrag zu den Herausforderungen, Chancen und Risiken der Energieerzeugung und -nutzung im Namen des Klimaschutzes. Zebio spielt schon seit 2004 eine tragende Rolle in der Region Oberberg zur Förderung der Nutzung biogener Energie mit den Schwerpunkten der Energieträger Holz, Biogas und Klärgas. 2009 wurde gemeinsam mit BioTec Rhein-Erft der BioenergieDialog Oberberg – RheinErft ins Leben gerufen, eine von 25 durch das BMELV ausgewählten Bioenergieregion, die eine Vorreiterfunktion bei der Entwicklung der Bioenergie übernehmen können. Mit dem Impulsvortag sollten weitere Themen zur Ausweitung der Aktivitäten in den Bereichen effiziente Energienutzung und erneuerbare Energien angestoßen werden, u.a. Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe und im Gebäudesektor, Windenergie im Wald oder auch Bildungsansätzen in Schulen.
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31.01.2012Strohfeuer – ungenutzte Ressourcen mobilisieren2012 wird das erste Strohheizkraftwerk Deutschlands in Emlichheim Strom ins Netz einspeisen und Prozesswärme an die benachbarte Stärkefabrik Emsland Group liefern. Stroh – Biomasse im Sinne der Biomasseverordnung und des EEG – wird bisher nur geringfügig zur Energieerzeugung genutzt. Ein Teil wird als Bodenverbesserer verwendet, weitere Mengen als Einstreu in der Pferdehaltung. In den Getreideanbauregionen Deutschlands, insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern, fallen große Mengen dieses Energieträgers an und könnten als solcher genutzt werden. Gibt es eine Chance für Strohkraftwerke? Frank Schillig, Geschäftsführer von Eviva hat bereits in Großbritannien und in Deutschland die Wirtschaftlichkeit von Strohkraftwerken bewertet. Dänemark demonstriert wie es geht; dort wird in kleineren Heizwerken, in größeren Heizkraftwerken und auch als Ko-Brennstoff in Kohlekraftwerken gezeigt, dass technologisch der Nutzung von Stroh nichts im Wege steht. „In Deutschland brauche es nur noch einen Betreiber, der vormache, wie es geht.“, sagte Schillig dem Handelsblatt in einem Interview zum Thema. |
Der Artikel ist auch in der Wirtschaftswoche
veröffentlicht worden. |
25.01.2012Eviva Neujahrsempfang – das Rad dreht sich weiter...Im Hauptsitz des Unternehmens im Design-Quartier Köln-Ehrenfeld gab es die gute Zusammenarbeit im abgeschlossenen Jahr zu feiern.Vertreter von Stadtwerken, Landwirte, Anlagenbetreiber, Substratlieferanten, Holzaufbereiter und Generalunternehmer reichten sich die Klinke in die Hand und signalisierten „macht weiter so!“. Eviva befindet sich mit ihrem Mix von Projektentwicklung, Beratung und Präsenz am Bau auf Erfolgskurs. Maßgeschneiderte Dienstleistungen in den Marktsegmenten erneuerbarer Energien und insbesondere auch Energieeffizienz werden im Markt sehr gut angenommen. Eviva Geschäftsführer Frank Schillig würdigte das Geleistete und hob für die Planungen den Ausbau der Nische Repowering von Biogasanlagen und Projektentwicklungen in den Bereichen Photovoltaik und Windenergie hervor. |
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